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Eigenvorsorge – Der gigantische Bedarf

Was Finanzberater bei der Beratung beachten sollten

Lt. einer aktuellen Umfrage halten 46% der Österreicher das staatliche Pensionssystem für nicht sicher.

Dieser Wert hat sich in den letzten Jahren drastisch erhöht. Was bedeutet das für die Beraterbranche? Die Anzahl der ÖsterreicherInnen, deren private Vorsorge in einer bedarfsgerechten Höhe liegt, ist zu vernachlässigen. Es existiert nicht nur ein enormer Bedarf an zusätzliche privater Vorsorge, sondern auch die Einsicht, etwas zur Bedarfsdeckung unternehmen zu müssen.

Wenn Sie sich einen fairen Anteil von diesem Kuchen holen wollen, dann überdenken Sie Ihre Grundhaltung in Ihren Beratungsvorgängen. Diese Grundhaltung bestimmt langfristig Ihren Ruf (Ihr Image). Und dieser Ruf entscheidet, wie Ihr Umfeld Ihnen gegenübertritt.

Der Finanzmarkt ist anders, als viele Märkte: Es kommen ständig neue Mitbewerber auf den Markt, welche viele tolle Geschichten erzählen, viele verschwinden wieder sehr rasch und die Materie, mit der wir uns beschäftigen ist für den Kunden - allen Transparenzvorschriften zum Trotz - kaum durchschaubar.

Gerade aus diesen Gründen braucht der Kunde Partner, denen er voll und ganz vertrauen kann - und es werden sich auch nur jene Berater langfristig behaupten, die sich den Ruf der absoluten Vertrauenswürdigkeit aufbauen!

Setzen Sie immer jenen Betrag, den Sie durch ein zweifelhaftes Geschäft verdienen können, in Relation zu jenem Einkommen, welches Sie sich in Zukunft noch erwarten: Die Investition in Eigenvorsorge wird die größte Investition sein, die Ihr Kunde im Laufe seines Lebens tätigt. Multiplizieren Sie diesen Umsatz mit der Anzahl jener Personen, welche Ihnen in Finanzangelegenheiten vertrauen… und Sie erhalten eine ungefähre Vorstellung über IHR Umsatzpotential… aber nur, wenn Sie sich keine Fehler leisten!



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